Astrid Weitzner-Schwarz
"Folge Deinem Herzen so lange Du lebst"

Coaching & Beratung

WAS BEDEUTET PSYCHOLOGISCHE BERATUNG?

In Abgrenzung zur Psychotherapie werden in der Psychologische Beratung durch aktive Mitarbeit des Klienten gemeinsam neue individuelle Lösungswege erarbeitet. Das kann bei der Aufarbeitung und Bewältigung von seelischen Problemen oder psychosozialen Konflikten außerhalb der Heilkunde hilfreich sein. So können z.B. ein adäquaterer Umgang mit beruflichem Stress, ständiger Ärger mit einem Kollegen oder ein familiäres Problem Gegenstand einer Psychologischen Beratung sein. 


WAS BEDEUTET COACHING?

Coaching befasst sich wie Psychologische Beratung nicht mit Heilungsprozessen sondern unterstützt bei Veränderungs- und Entwicklungswünschen. Ressourcenorientiert und ausgehend vom Hier und Jetzt können in einem Personal Coaching eigene Stärken gefördert, neue Kompetenzen erlernt sowie neue Perspektiven und Ziele entwickelt werden, beispielsweise hinsichtlich eines effektiveren Stressmanagements oder der Suche nach mehr Sinn.

Im lösungsorientierten Coaching unterstütze ich Sie dabei, Möglichkeiten zur Bewältigung Ihrer Konflikt- und Krisensituationen zu entdecken, zu erlernen und zu realisieren. 

Manchmal genügen ein paar Sitzungen um eine neue Perspektive zu entwickeln. Coaching kann helfen Klarheit und / oder Entlastung zu erlangen, um einen Weg aus der Sackgasse zu finden.

MEINE BERATUNGS- UND COACHING-SCHWERPUNKTE

 

  • Stressbewältigung / Burn-Out-Beratung
  • Konflikte in sozialen Beziehungen (Arbeitsplatz, Partnerschaft, Familie)
  • Lebensumbrüche und Neuorientierung
  • Sinnfragen
  • Entscheidungsfindung
  • Unterstützung von Angehörigen

WAS IST STRESS?

Stress (lat. stringere: anspannen) beschreibt eine Reaktion vielfältiger physiologischer Anpassungen an innere und äußere Reize (Stressoren). Als überlebensnotwendige Reaktion macht der Organismus - wie in Urzeiten - mobil für „Angriff“ oder „Flucht“.

Wie Stress wahrgenommen und verarbeitet wird, ist jedoch höchst individuell. Was den einen Menschen stark belastet, beflügelt einen anderen zu Höchstleistungen. Dies ist nicht zu bewerten sondern es gilt, die eigenen Bedürfnisse und Grenzen zu erkennen und zu achten. Die kurzfristige Stressreaktion des Organismus ist an sich nicht gesundheitsschädlich, aber auch hier ist das Maß entscheidend. Zu häufige und langanhaltende Stressreaktionen können die Tätigkeit des Immunsystems schwächen und das Risiko von Schlafproblemen, Konzentrationsmangel und anderen Erkrankungen erhöhen.


WISSENSWERTES ÜBER ANGST

Angst ist eine sinnvolle und überlebenswichtige Anpassungsreaktion des Körpers, welche vor Gefahren und in lebensbedrohlichen Situationen schützt. Angst ist daher ein emotionaler Begleiter einer Stressreaktion und geht immer mit körperlichen Anpassungsreaktionen einher, die "Flucht" oder "Kampf" in der Situation ermöglichen.

Angst beflügelt, aber Angst kann auch lähmen. 

Ängste können sich situativ auch hinter ganz anderen Gefühlen wie z.B. Scham, Schuldgefühlen, Gereiztheit, Pessimismus verbergen. Auch Alltagsängste kennen wir: vor Präsentationen, vor und bei Bewerbungsgesprächen oder Geldsorgen.
Wir leiden, sind unzufrieden, sind uns der dahinterliegenden Ängste aber häufig nicht bewusst. Unbewusste Ängste können uns so stark prägen, dass wir im Laufe des Lebens Verhaltensmuster entwickeln, um uns vor ihnen zu schützen. Das ist ein gesunder Abwehrmechanismus, kann aber auch problematisch werden, wenn ein Verhalten zu unflexibel ist: Wir entwickeln etwa ein "Helfer-Syndrom" oder ein ausgeprägtes Kontrollbedürfnis oder verdrängen Ängste durch extremen Ehrgeiz und Willen zum Erfolg. Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob und welche Bedeutung die als so leidvoll erlebte Angst in Ihren zwischenmenschlichen Interaktionen hat, z. B. in den Beziehungen zum Partner, zu Kollegen oder anderen Personen?

Wird Angst zur Krankheit, kann eine Therapie erforderlich sein: Das Nervensystem reagiert in augenscheinlich nicht bedrohlichen Situationen. Es kann aus heiterem Himmel sogar zu extremen körperlichen Sensationen wie etwa Herzrasen, Atemnot, Zittern, Schwindel führen. Betroffene fühlen sich hilflos und erleben das Geschehen als irrational. Meist entsteht schnell eine "Angst vor der Angst" und ein Teufelskreis aus vermeidenden und die Ängste verstärkenden Verhaltensmustern. Man unterscheidet im Wesentlichen objekt- oder situationsbezogene Ängste (sog. Phobien), wiederkehrende Panikattacken sowie eine generalisierte Angst, die frei flottierend mehr oder weniger stark schwankt. Angst kann aber auch ein Symptom bei fast jeder anderen psychischen Störung sein, z.B. bei Depressionen. Gerne helfe ich Ihnen zu klären, ob Ihre Ängste behandlungsbedürftig sind. 

 "Wenn einer keine Angst hat, hat er keine Phantasie"  Erich Kästner. 

 
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